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Er ergriff mit seinen beiden großen Händen ihre Nippel, während er sanft an der Haut an ihrer Kehle knabberte. Er knabberte ein wenig fester, und Annwyl bemerkte mit Schrecken, dass sie dies mit einem Stöhnen belohnte.

»Verzeih mir, Annwyl«, sagte er wieder; seine Stimme ein dunkles, heiseres Flüstern an ihrem Ohr.

Sie wusste, dass sie es einfach sagen und es hinter sich bringen sollte. Aber sie wollte, dass er sie dazu zwang, es zu sagen, und er hatte noch einen langen Weg vor sich, bis das passierte.

»Niemals.«

Keine Frau hatte je diese Gefühle in ihm geweckt, ob Drache oder Mensch. Doch Annwyl war anders als die anderen. Sie war kein Drache. Sie war kein Mensch. Sie war mehr. Sie war sein.

Er zog ihr das Hemd vom Körper und riss die Binden von ihrem Rücken. Er drehte sie um, sein Blick fiel sofort auf diese Brüste, die er so liebte. Er zog sie eng an sich, senkte den Kopf und sog mit dem Mund einen Nippel ein.

Sie stöhnte und lehnte sich zurück, beide Hände in seinem Haar. Er glitt mit der Zunge wieder und wieder über den bereits harten Nippel, erregte ihn. Erregte sie. Ihr Griff in seinem Haar wurde fester.

»Sag es, Annwyl«, forderte er mit dem Mund an ihrer heißen Haut. »Sag, dass du mir verzeihst.«

»Nein.«

Er knallte sie gegen den Holztisch und riss ihr die Hose vom Körper. Sie stieß ein überraschtes, hungriges Keuchen aus, und er lehnte sich an sie, fuhr mit der Zunge ihren Hals hinauf, bis er ihren Mund erreichte. Er strich mit der Zunge ihre volle Unterlippe entlang. Sie reckte sich zu ihm herauf, nahm seinen Mund in einem glühenden Kuss gefangen. Seine Zunge glitt über ihre Zähne, an der Innenseite ihres Mundes entlang.

Er fuhr mit der Hand an ihrem Körper hinunter und zwischen ihre Beine. Ihr Kopf fiel zurück, als er seine Finger in sie schob und langsam hinein- und herausbewegte.

»Sag es, Frau!«

»Fahr zur Hölle!«

Er zuckte verdutzt zurück. Sie sah zu ihm auf, der Blick herausfordernd und voller Lust.

»Du willst es so, oder?«

Er hielt sie mit dem Körper an den Tisch gepresst, während sein Blick im Raum herumwanderte. Als Anführerin eines Aufstands bekam sie das Beste, was sie besaßen. Das bedeutete, dass sie ein richtiges Bett hatte. Es hatte einen soliden Holzrahmen, war zwar nicht sehr breit, aber lang genug für ihre Größe. Es würde vollauf genügen.

Innerhalb von Sekunden sah er das, was er brauchte, auf dem Boden liegen – bequem neben dem Bett.

»Dann komm.«

Er hielt ihre Handgelenke mit einer Hand fest, trat zurück und zog sie hoch.

Sie sah ihn misstrauisch an, als er sie zum Bett zerrte. Doch als er nach unten griff und ein langes Stück Seil aufhob, mit dem jemand Knoten geübt hatte, brach sie in Lachen aus und begann gleichzeitig, sich zu wehren.

»Nicht in diesem Leben, Drache!«

»Du hast damit angefangen.«

»Nein, habe ich nicht!«

Er grinste sie lüstern an und hielt sie fest. Ihr Strampeln ignorierend, hob er sie aufs Bett und warf sie mit dem Gesicht nach unten auf die Felldecken. Sein gut platziertes Knie hielt sie unten.

»Du Mistkerl! Lass mich los!«

»Nein«, imitierte er ihre vorherige schlichte Antwort, während er ihre Handgelenke mit dem Seil fesselte und das Ende des Seils an den Holzrahmen band.

»Fearghus, mach mich los! Sofort!«

Er ignorierte sie, kauerte sich stattdessen neben das Bett und ließ seine Hand über die ganze Länge ihres Körpers gleiten. Sie schloss die Augen und stöhnte bebend auf.

»Sag mir, was ich hören will, Annwyl. Sag es mir, und ich lasse dich gehen.«

»Nein!«

Als Antwort schlug er ihr auf den Hintern.

Annwyl erstarrte. Die Augen schreckgeweitet. Hatte er ihr eben auf den Po gehauen? Wie zur Antwort klatschte er auf die andere Hinterbacke.

Sie sah ihn wütend an. »Bist. Du. Wahnsinnig. Geworden?«

Er lächelte sie an, und sie konnte nicht fassen, wie schön er war. »Verzeih mir einfach. Es sei denn natürlich, du willst, dass ich …« Er hob seine Hand über ihren Hintern. Annwyl knurrte. Wie konnte sie ihn hassen und gleichzeitig begehren? Wie konnte sie sich total betrogen fühlen und sich trotzdem so wohlfühlen wie nie zuvor?

Fearghus küsste sie, nahm ihr den Atem, als er mit der Hand über ihren Hintern strich. Er ließ zwei seiner Finger in sie gleiten. Ihr Körper war schon so feucht und für ihn bereit und leistete absolut keinen Widerstand.

Er begann wieder, langsam seine Finger hinein- und herauszubewegen, was sie sich auf dem Bett winden ließ. Sie schloss die Augen und stöhnte. Der Mann musste irgendeinen Zauber über sie gesprochen haben. Nichts, absolut nichts, konnte sich von allein so gut anfühlen. Ihr Körper spannte sich, als Hitze sich in ihrer Leiste ausbreitete und das Rückgrat hinaufströmte.

Dann hörte er auf.

Annwyl riss die Augen auf und stöhnte frustriert. »Wage es nicht, jetzt aufzuhören!«

Er sah ihren Mund an. »Dann sag es. Sag, dass du mir verzeihst.«

Sie wollte, dass er es zu Ende brachte. Wollte, dass er ihr Vergnügen bereitete, wie nur er es konnte. Doch so leicht gab sie niemals nach. Unfähig zu sprechen, aus Furcht, sie würde anfangen zu betteln, schüttelte sie den Kopf.

Er strich ihr sanft das wirre Haar aus dem Gesicht und sah sie an. Ihr Blick strich kühn über seinen Körper und blieb an seiner Erektion hängen. Er knurrte als Antwort und stand auf. Über ihr aufragend, setzte Fearghus sein Knie aufs Bett und beugte sich vor, bis sich seine geschwollene Männlichkeit direkt vor ihrem Mund befand. Ohne eine Sekunde nachzudenken, nahm sie ihn in den Mund, so weit sie konnte, bis die Eichel hinten in ihrer Kehle anstieß. Sie begann, ihn tief einzusaugen, während ihre Zunge an seiner Unterseite entlangglitt.

Seine Augen schlossen sich, und er knurrte ihren Namen.

Ihr Mund war eindeutig ein Geschenk der Götter. Es konnte keine andere Erklärung geben für etwas, das sich so wundervoll anfühlte. Er verlor sich ein paar Minuten lang, während sie ihn lutschte und leckte. Bevor er in ihrem Mund kam, zog er sich zurück, auch wenn er es sich auf ihr kleines enttäuschtes Stöhnen hin beinahe anders überlegt hätte. Doch er wollte tief in ihr vergraben kommen.

Keuchend stellte er sich auf und kam fast bei ihrem bloßen Anblick. Ausgestreckt auf dem Bett und an den Handgelenken gefesselt, vibrierte ihr Körper vor Verlangen nach ihm. Er konnte nicht länger warten, ob sie nun nachgab oder nicht. Er musste sie haben.

Er kniete sich zwischen ihre Beine, schob sie hoch und unter sie, sodass er einen köstlichen Blick auf ihren Hintern hatte.

Er drang von hinten in sie ein und biss die Zähne zusammen, als ihr Kopf nach vorn fiel und sie ein heiseres Keuchen ausstieß. Er schob sich langsam hinein, ließ sich Zeit, ignorierte ihre Bitten und harschen Befehle. Er wartete, bis sein Glied tief in ihr eingeschlossen war, dann beugte er sich vor.

»Sag es mir, Annwyl«, keuchte er in ihr Ohr. »Sag mir, dass du mir verzeihst.«

»Nein.«

Er grub die Zähne in die Haut ihres Rückens, und sie bäumte sich unter ihm auf. Er ließ seine Hand an ihrem Körper entlanggleiten, bis sie auf ihrem Hintern lag, dann versetzte er ihr noch einen Klaps.

»Warum tust du das ständig?«

»Weil es jetzt lustig wird. Abgesehen davon gefällt dir das doch, Mädchen.«

»Das ist nicht wahr!«

»Lügnerin.« Seine Hand klatschte auf die feste Hinterbacke, und er knurrte. »Jetzt sag mir, dass du mir verzeihst.«

Sie nahm sich einen Moment Zeit, um zu Atem zu kommen. »Warum? Warum ist dir das so wichtig?«

Fearghus blinzelte. Bei den Göttern, sie weiß es nicht.

Er strich mit der Hand ihren Rücken entlang und küsste ihren Nacken. »Weil ich dich liebe.«

Annwyls gesamter Körper zuckte zusammen, als er diese Erklärung flüsterte. Ihr Drache liebte sie. Mehr wollte sie nicht wissen. Mehr musste sie nicht wissen.