Und weil hier jemand fragte, durchs Hintertürchen ist sie leider nicht begehbar, aber sie reißt euch den Arsch auf, wenn ihr das wollt, und ihre kleine Faust ölt sie gerne ein für FF passiv.
Der Mannie-Fuchs aus Geithain schrieb mir gestern, er hat zehn Meter weit gespritzt, als ihre kleine Faust in seinem Arsch war. Ja, meine Lieben, für unsere offenen Worte sind wir beliebt, ganz offiziell. Wie die Worte, so die Löcher.Zuzsa F., geboren 1991 in Budapest, Vater Offizier, Mutter Dolmetscherin für Englisch und Deutsch, 2008 Verlust des Ausbildungsplatzes im Zuge der Staatskrise, der Wirtschaftskrise, 2008 Partyszene in Budapest, 2009 Reise mit zwei Freundinnen nach Prag, Tätigkeiten in Tabledancebars, als Bedienung in einem Casino, Kontakte zur Vermittlungsagentur des Zoltan M., ab 2009 erste Tätigkeiten im Bereich sexuelle Dienstleistungen in einer Wohnung in der K.-Straße in Dresden.
Aber die Unruhe kocht ein wenig hoch in unserem noch heißen Spätsommer, was geht, was passiert, können wir noch in Ruhe ficken? Fremde Frauen, samthäutige, schwarzhäutige, türkischer Honig, Blumen aus Hanoi, das lieben wir, und auch die deutsche Hausmannskost und die deutsche kleine Drecksau und russisches» Krieg und Liegen«, wenn sich die süßen Körper verbiegen, aber Hauptsache, die Auswahl ist da, und der Markt saugt uns aus bis aufs Mark, und die Preise bleiben, wie sie waren, das gute Bewahren, nicht wahr? Aber alles wird teurer, und die Renten sind sicher. Und da kriegt auch euer Ecki, euer ewiger Ecki, es mit der Angst zu tun. Wenn das wilde Kurdistan hier durchkommt, durch unsere … Punkt-Punkt-Punkt große Stadt. Locos aus nicht unserer Herren Länder. Abschaum aus der Hauptstadt. Aber unsere Stadt hat den Abschaum satt. Wir sind liberal und politisch Konfekt. Und weil wir ja hier den offenen Worten wie den offenen Löchern huldigen: Schickt sie heeme, am besten ohne Beene.
Da stehen wir voll hinter unserem fast schon legendären Manager der Lust, unserem Alten vom Berge, ich weiß noch, als sie ihn vor über zehn Jahren fast erledigt haben, da ist er wieder aufgestanden und hat die Jugos und Kanacken (Ich hab nichts gesagt, da war nur so ein Knacken in der Leitung) ordentlich eingeölt und zurück durch ihr Schlüsselloch geschoben, wenn ihr wisst, was ich meine. Da blieben nur Gebeine. Was man so hört, unter den Straßen, in den Salons.
Aber die Tagespolitik und der Verfall der deutschen Sitten sollen nicht unsere Tagesthemen sein, ihr hört» Eckis Edelkirsch«, Ecki auf der Pirsch. Ich will nur sagen, ängstigt euch nicht, die Schüsse sind gefallen, der Rauch ist verdampft, die Situation schon fast entkrampft. Aus der Hauptstadt und aus Hannover-City nahet Hilfe, der Markt wird wieder reguliert, und dann können wir wieder ungestört wandern gehen, wandern durch die Nacht, Bumm-Bumm ohne BUMM BUMM, Girl Girl Girl, wolln mal sehn, wie die Sterne heut stehn.
Und zurück zu unserem Balaton-Girl, unserem Puszta-Mädchen. Wer die Romantik liebt und leibt, kommt bei Wachs- und Kerzenspielen auf seine Kosten, ich hab’s selbst noch nicht ausprobiert, der alte Ecki steht mehr auf den guten alten Reinsteckefuchs. Frei nach Goethe, reinecke die Flöte.
Aber was für eine Schönheit, kann ich euch sagen, hört, die Uhr hat zwölf geschlagen. Die Ariella hat scheinbar Kiemen, so tief nimmt diese kleine Meerjungfrau den Aal in den Mund und nuckelt euch in einen samenlosen Schlaf. Kehle, leider nein. Aber fast, könnte man wagen. Die großen Sagen.
Wer tiefer noch in die Mundfotze ficken will, der wird woanders fündig, dazu gleich, ihr Freunde des gepflegten Deep Throat, aber ich kann und will nicht aufhören, die rassige Ariella zu rühmen und zu loben, denn sie küsst auch und zeigt euch, wie euer Schwanz schmeckt, denn sie bläst natürlich ohne, will aber keinen Schuss in ihrem süßen Mund. Und dass sie vierundzwanzig ist, will ich ihr und unserem legendären Manager der rotleuchtenden Pussycats fast glauben, der Paria der Paviane, verzeih, Meister! vierundzwanzig, denn ihre Haut und ihre runden Winkel zwischen Arsch und Muschi, zwischen Oberschenkel und Hüfte, sind samtig und glatt und weich, dass ich gleich wieder ihre Nummer wählen will. Achtzehn bis Mitte zwanzig. Und keine Eile macht sie, und keinen Stress hast du, oh Gast, oh spendabler Freund der Lust, wenn du die volle Stunde bezahlst, denn zärtlich und geil, wie wir es wollen und brauchen, ein Zigarettchen, einen Kaffee, ein paar nahe Worte in ihrem Bett …, dem Genießer schlägt dort keine Stunde …, heh …, der alte Ecki wird noch zum Poeten, wenn er an Ariellas heißen Atem denkt. Wer ihre Pussy geschleckt hat, wie die Geile vor dir hockt, ihre Arschbacken auseinanderzieht beim Ficken …, heh, die Frau scheint Spaß zu haben, Eckis ganz besondere und besamte Edelkirsche für unseren heutigen Abend, eine weitere Oase für unsere Wanderungen durch die Wohnungen und Straßen der Nacht.
Und ihre ebenfalls ungarische Kollegin Aruscha saugt eure Schwänze bis tief in die Kehle, ohne Gummi versteht sich (allerdings nur beim Saugen, nicht beim Ficken, ist ja klar), das wollt ich euch vorhin noch sagen! Wo ich letztens in der Wohnung in Punkt-Punkt-Punkt war, bei unserer Ariella, war Aruscha im Nachbarzimmer, das ungarische Doppel-A, Arschficken leider bei keiner von beiden, trotzdem der Hammer-Hammer, aber macht schnell, ihr Lieben, mir ist zu Ohren gekommen, dass Aruscha, dieses blonde, ob Natur kann ich nicht sagen, Kehlenfickwunder, bald schon wieder weiterwill. Ich habe sie beide getestet, in den Hals spritzen darf man Aruscha allerdings nicht, sie gurgelt zwar schön, wenn sie euren Aal verschlingt, spürt aber ganz genau, wenn euch der Saft kommt beziehungsweise wenn er langsam aus den Eiern nach oben wandert, unbezahlbar dieses Nachtlied im Abendkleid, all inklusive nimmt sie allerdings einen HuFu für die Stunde, dafür darf man ihr auch das süße, etwas rundliche Gesichtchen besamen. Geil, geil.
Schreibt mir doch letztens jemand, was das mit» Eckis Edelkirsch «auf sich hätte, also mit dem Namen.
War sicher ein junger Ficker, ein junger Nachtwanderer, der noch nie was von diesen göttlichen Pralinen Namens» Eckes Edelkirsch «gehört hat, ein Klassiker, den gab’s ja auch als Likör, aber ich muss zugeben, dass ich gar nichtmal genau weiß, ob die immer noch auf dem Markt sind. Aber wer noch immer auf dem Markt ist, und fast schon ein Klassiker, ist die Moni, die Moni-Milf im Haus Nummer 23, drüben im Süden der Stadt, wo die Sonne immer scheint, obwohl dort ja nicht allzu viele Modelwohnungen auf unseren Besuch warten. Der ehemalige Fleischermeister hat ja dort in der Nähe seinen Club, obwohl er das ja nicht gerne hört, also dass er Fleischermeister und ehemalig …, und ich rühme seinen Club nun schon seit Jahren als eine Old-School-Oase, kommen wir nachher vielleicht noch drauf zu sprechen, wenn die Zeit reicht, wenn die Quote reift, aber ich mache hier ja modernes Theater und muss mir keine Sorgen machen über Zeiten und Quoten; klein, aber fein sein Laden and think a little big und XXX-besser als die große Burg am anderen Ende der Stadt, die ja angeblich auch fast pleite ist, wie man so hört, aber ich schweife ab, meine Lieben, vor achteinhalb Wochen haben wir uns das letzte Mal gehört, war ich das letzte Mal auf Sendung, und das ist eine verdammt lange Zeit, da kann man schonmal ins Plaudern kommen, gelle?
Aber wir wollen ja Tipps unter die Tausende bringen, zu euch unermüdlichen Rammlern, uns unermüdlichen Rammlern und Sammlern, die wir die einzig wahre Volkswirtschaft am Laufen halten, ins Leben schalten. The big titt. Für kein Geld der Welt fickt’s sich besser als für Geld. HEHHH, APPLAUS APPLAUS. Denke ich manchmal. Im Hintergrund hört ihr grade einen Oldie, einen Klassiker,»In the year twentyfive twentyfive«, den lassen wir mal kurz laufen und lauschen und fühlen und erinnern uns, dass wir in unruhigen Zeiten leben, aber euer Ecki gibt euch die Sicherheit, gibt euch die Konstante, HEH HEH HEH, besser, es wäre eine Constanze, ich kannte mal eine Constanze, WOW WOW WOW, sage ich euch, die war auch eine Konstante, das war gleich nach der Wende auf der legendären Allee der Wohnwagen, wir brachten so manche Nacht zum Wackeln, noch Fragen?