Да я такой как нужно вамВзовьюсь как жаворонок скороВзлечу высоко над полямиНад буйной зеленью луговВ следах бесчисленных коленокЯ урожай серпом срезаюИ мед течет по всем дорогамИ утоляет голод мойТот что с ходуль плоды воруетВзовьюсь как жаворонок яНемного красок и бумагиИ мясо выпрет из кишокИ все чего захочешь ты
Жаль бескорыстных дураковДостаток в брюхе и в карманахВсе заберу я подчистуюПоскольку знаю через мигВзовьюсь как жаворонок яИ наконец-то я готовИ к достиженьям и ко снамИ я такой как вам угодно
ICH WILL MEER
Ich will Meerda war es mein bester Sommermit langen Regen und großen Mondenkleinen Tieren auf schwarzen Archenund einem Mädchendas sich Schnecken auf die fahlen Arme legtesie hatte Angst vor dem Fall der Blätterein herrenloses Hündchenunter den hohen Bäumenlauschte dem Appell der Ästeund dem Schmerz in ihrem Milchnest
Ich rette den Krebsaus der Brust des Mädchenssetzte ihn auf meinen Rückenund wir entkommen der Blutflutder Sarkom hatte die Zeit verlorendoch das Meer war uns gewogenund er kannte die Sterne
Er legte sich zum Sterben an ein faules Ödlandund warf einen Fuchs an den Himmeldieser dankte es mit Wetterblumendie Wellen trugen Sand auf den Lippenund die Sonne hielt sich die Hände vor das Gesichtwar auf dem traurigsten Platz der Weltich kroch auf das schmutzige Laken eines Flußbetteses hatte die Farbe schlechter Wünschewar rissig wie die Fußsohlen meiner Großmutterder Gedanke an das Mädchen war kein Kissendoch fand ich Schlaf
Aus meinen Augen fielen Kohlweißlingein das hohe Korn eines Tagtraumesdas Nachtkind brachte mir ein Feuerdoch der Traum sprang mir auf die Schulterund erzählte mir von seinen Träumenals ich ins Meer liefes war der längste Sommer meines Lebensich fing die Fische in Pfützenund brachte sie dem Mädchendas sie entkleideteund zu den anderen legtedie nicht im Wasser ertrunken sindIch will Meer
МНЕ ХОЧЕТСЯ МОРЯ
Мне хочется моряЭто было мое лучшее летоС долгим дождем и с огромной лунойЗверьками в черных ковчежцахИ девушкойДержавшей улиток на светлых ладоняхОна листопада бояласьСобака бездомнаяПод высокими веткамиСлушала в зовах листвыГнезда стонущие от боли
Я избавил от ракаДевичью грудьБросил за спинуМы с нею слились в кровотокеЗапоздала саркомаНас баюкало мореИ сошло постижение звезд
Он лежал умирая на голой землеКостеря небесаЧто несли грозовые цветыК губам его волны сметали песокСолнце ладонью прикрыло лицоПечалился мирЯ полз по грязной простыне речного руслаЦвета замысла мерзкогоРастрескалась будто ступня у старухиМысль о том что девушка подстилкой не былаВсе же я засыпал
Капустницы вылетали из глаз моихВ высоких колосьях дневной мечтыРебенок ночной приносил мне огоньИ все же мечта на плечо мое вспрыгнулаПовествуя о собственных снахКогда вбегал я в мореБыло самое долгое лето моей жизниЯ рыбок в лужах ловилИ носил их подругеКоторая чистила ихДобавляя к темКоторых я выловил раньшеМне хочется моря
TANZERIN (2)
Das ganze Ballhaus hat nach ihr gerochender Duft ist mir ans Herz gekrochenund Schwindel schob sich vor mein Hirnhob sie der Tänzer über Stirndoch plötzlich fiel der Tänzer hinund sofort tot die Tänzerindie Anmut brach wie ihr Genickund mein kurzes Augenglück
ТАНЦОВЩИЦА (2)
Был полон еюБальный залПод сердце запах подползалКруженье пируэт прыжокТанцор ее поймать не смогПадение сплетенье телИ позвоночник захрустелИ нет танцовщицы на светеИ кто за то теперь в ответе
MADCHEN TOT
Da liegt sie nunsteif wie ein Bretthat keine Koffer unterm Bettliegt so kalt am Waldesrandgemeuchelt durch die eigene Handihre Augen ohne Scheinsie wird nie wieder siebzehn sein
ДЕВУШКА МЕРТВА
Лежит онаКак камень холоднаСвободна от земных оковПостелей чемоданов сундуковЛежит она у леса на краюСама избрав судьбу своюВ ее глазах угас последний светЕй не исполнится семнадцать лет
SAUTOD
Ich bin in Hitze schon seit Tagenso werd ich mir ein Kahlwild jagenund bis zum Morgen sitz ich andamit ich Blattschuß geben kann
Eine Ricke hochbeschlagenwird sich bald zum Setzen tragenso muß ich auf Beschlag verzichtenkann es nicht zu Holze richten
Ein Schmaltier auf die Läufe kommthat sich im hohen Ried gesonntmacht gute Fährte tief im Tannder Spiegel glänzt ich backe an
Der Wedel zuckt wie Fingeraaldie Flinte springt vom Futteralich fege mir den Bast vom Hornund geb ihr ein gestrichenes Korn
Von ihrer Schnalle tropft der Schmalzich röhre auf die gute Balzdann zerre ich es in die Eckeund schlage sie aus ihrer Decke
Sie spürt die Mündungsenergieroter Schweiß tropft ihr vom Knieich kessel sie zum Luderplatzund verblase dann die Hatz