«le maître, qui achète le travail de l’ouvrier à un prix si bas qu’il suffit à peine aux besoins les plus pressants, n’est responsable ni de l’insuffisance des salaires, ni de la trop longue durée du travaiclass="underline" il subit lui-même la loi qu’il impose… ce n’est pas tant des hommes que vient la misère, que de la puissance des choses.» l.c. p. 82.
«In England giebt es viele Plätze, wo den Einwohnern zur vollständigen Erdkultur die Capitalien fehlen. Die Wolle der Südprovinzen Schottlands muß grossen theils eine lange Reise zu Land durch schlechte Wege machen, um in der Grafschaft York bearbeitet zu werden, weil es an ihrem Produktionsplatz an Capitalien zur Manufactur fehlt. Es giebt in England mehre kleine Fabrikstädte, deren Einwohnern hinreichendes Capital fehlt zum Transport ihrer industriellen Produkte auf entfernte Märkte, wo dasselbe Nachfrage und Consumenten findet. Die Kaufleute hier sind ||XIV| nur Agenten reicherer Kaufleute, die in einigen grossen Handelsstädten residiren.» Smith, t. II, p. 382. «Pour augmenter la valeur du produit annuel de la terre et du travail, il n’y a pas d’autres moyens que d’augmenter, quant au nombre, les ouvriers productifs, ou d’augmenter, quant à la puissance, la faculté productive des ouvriers précédemment employés. …Dans l’un et dans l’autre cas il faut presque toujours un surcroît de capital.» Smith, t. II, p. 338.
«Weil es also in der Natur der Dinge liegt, daß die Accumulation eines Capitals ein nothwendiger Vorläufer der Theilung der Arbeit ist, kann die Arbeit keine weiteren Unterabtheilungen empfangen als in dem Verhältniß, in welchem sich die Capitalien nach und nach aufgehäuft haben. Je mehr die Arbeit in Unterabtheilungen zerfällt, vermehrt sich die Quantität der Materien, welche dieselbe Anzahl von Personen ins Werk setzen kann; und da die Aufgabe jedes Arbeiters sich nach und nach auf eine grössere Stufe von Einfachheit reducirt findet, werden eine Menge neuer Maschinen entdeckt, um diese Aufgaben zu erleichtern und abzukürzen. Je weiter sich also die Theilung der Arbeit ausbreitet, ist es nothwendig, damit eine selbe Zahl von ouvriers beständig beschäftigt sei, daß man eine gleiche Provision von Lebensmitteln und eine Provision von Materien, Instrumenten und Handwerkszeug im voraus aufhäuft, welche viel stärker ist, als dieß früher in einem minder avancirten Zustand der Dinge nöthig war. Die Zahl der Arbeiter vermehrt sich in jedem Arbeitszweig zur selben Zeit, als sich hier die Theilung der Arbeit vermehrt oder vielmehr ist es diese Vermehrung ihrer Zahl, welche sie in den Stand sezt, sich zu classificiren und unterabzutheilen auf diese Art.» Smith. t. II, 193, 94.
«Ebenso wie die Arbeit diese grosse Ausdehnung der produktiven Kraft nicht erhalten kann, ohne eine vorhergehende Accumulation der Capitale, ebenso führt die Accumulation der Capitalien natürlicher Weise diese Ausdehnung [herbei]. Der Capitalist will nämlich durch sein Capital die größtmöglichste Quantität Machwerk produziren, strebt also unter seinen Arbeitern die schicklichste Arbeitstheilung einzuführen und mit den möglichst besten Maschinen sie zu versehn. Seine Mittel, um in diesen beiden Gegenständen zu reussiren, |/XV/ stehn im Verhältniß zur Ausdehnung seines Capitals und zur Zahl der Leute, welche dieses Capital beschäftigt halten kann. Also nicht nur die Quantität der Industrie vermehrt sich in einem Lande vermittelst des Wachsthums des Capitals, welches sie in Bewegung sezt, sondern, in Folge dieses Wachsthums, producirt dieselbe Quantität von Industrie eine viel grössere Quantität des Machwerks.» Smith. l.c. p. 194, 95. Also Ueberproduktion.
«Umfassendere Combinationen der produktiven Kräfte… in Industrie und Handel durch Vereinigung zahlreicherer und vielartigerer Menschenkräfte und Naturkräfte für Unternehmungen in grösserm Maaßstabe. Auch schon hie und da – engere Verbindung der Hauptzweige der Production unter sich. So werden grosse Fabrikanten zugleich grossen Grundbesitz zu erwerben suchen, um wenigstens einen Theil der zu ihrer Industrie erforderlichen Urstoffe nicht erst aus 3ter Hand beziehn zu müssen; oder sie werden mit ihren industriellen Unternehmungen einen Handel in Verbindung setzen, nicht blos zum Vertrieb ihrer eignen Fabrikate, sondern wohl auch zum Ankauf von Producten andrer Art und zum Verkauf derselben an ihre Arbeiter. In England, wo einzelne Fabrikherrn mitunter an der Spitze von 10 – 12.000 Arbeitern… schon solche Verbindungen verschiedener Productionszweige unter einer leitenden Intelligenz, solche kleinre Staaten oder Provinzen im Staat – nicht selten. So übernehmen in neuerer Zeit die Minenbesitzer bei Birmingham den ganzen Prozeß der Eisenbereitung, der sich früher an verschiedne Unternehmer und Besitzer vertheilte. Siehe der bergmännische Distrikt bei Birmingham – Deutsche Viertelj. 3, 1838. Endlich sehn wir in den so zahlreich gewordenen grössern Actienunternehmungen umfassende Combinationen der Geldkräfte vieler Theilnehmenden mit den wissenschaftlichen und technischen Kenntnissen und Fertigkeiten Anderer, welchen die Ausführung der Arbeit übertragen ist. Hierdurch den Capitalisten möglich, ihre Ersparnisse in mannigfachrer Weise und wohl auch gleichzeitig auf landwirtschaftliche, industrielle und commercielle Production zu verwenden, wodurch ihr Interesse ein gleichzeitig vielseitigeres wird, ||XVI| Gegensätze zwischen den Interessen der Agricultur, Industrie und Handels sich mildern und verschmelzen. Aber selbst diese erleichterte Möglichkeit, das Capital in verschiedenster Weise nutzbringend zu machen, muß den Gegensatz zwischen den bemittelten und unbemittelten Klassen erhöhn.» Schulz. l.c. p. 40, 41.
Ungeheurer Gewinn, den die Hausvermiether von dem Elend ziehn. D[er] loyer steht im umgekehrten Verhältniß zum industriellen Elend.
Ebenso Procente von den Lastern der ruinirten Proletarier. (Prostitution, Soff, prêteur sur gages)
Die Accumulation der Capitalien nimmt zu und ihre Concurrenz ab, indem Capital und Grundbesitz sich in einer Hand zusammenfinden, ebenso indem das Capital durch seine Grösse befähigt wird, verschiedene Productionszweige zu combiniren.
Gleichgültigkeit gegen d[en] Menschen. Die 20 Lotterielose von Smith. Revenu net et brut von Say. |
|I| Grundrente.
Das Recht der Grundeigenthümer leitet seinen Ursprung vom Raub. Say. t. I, p. 136, not. Die Grundeigenthümer lieben, wie alle Menschen da zu ärnten, wo sie nicht gesät haben und sie verlangen eine Rente selbst für das natürliche Produkt der Erde. Smith. t. I, p. 99.
«Man könnte sich vorstellen, die Grundrente sei nur der Gewinn des Capitals, welches der Eigenthümer zur Verbesserung des Bodens benuzt hat. …Es giebt Fälle, wo die Grundrente dieß zum Theil sein kann… aber der Grundeigenthümer fordert 1) eine Rente selbst für die nicht verbesserte Erde und was man als Interesse oder Gewinn auf die Verbesserungskosten betrachten kann, ist meistens nur eine Zuthat \ Addition zu dieser primitiven Rente, 2) überdem sind diese Verbesserungen nicht immer mit d[en] fonds der Grundeigenthümer gemacht, sondern manchmal mit denen des Pächters: nichtsdestoweniger, wenn es sich darum handelt die Pacht zu erneuern, verlangt der Grundeigenthümer gewöhnlich eine solche Erhöhung der Rente, als wenn alle diese Verbesserungen mit seinen eignen fonds gemacht wären. 3) Ja er verlangt manchmal selbst eine Rente für das, was durchaus unfähig der geringsten Verbesserung durch Menschenhand ist.» Smith. t. I, p. 300, 301.